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NeuJL256A HPE Aruba 2930F 48G PoE+ 4SFP+ - Switch - 48 Anschlüsse - verwaltet - an Rack montierbar HPE Aruba 2930F 48G PoE+ 4SFP+ - Switch - 48 Anschlüsse - verwaltet - an Rack montierbar

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> 10 Stück verfügbar
219,00 Euro
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Netzwerk-Technologie von HPE und Aruba

Die Aufgaben der Switche

Kleine, lüfterlose und energieeffiziente Switches mit acht oder mehr Ports eignen sich für das Büro und dienen der Anbindung von Endgeräten an das Netzwerk. Größere Switches mit Combo-Schnittstellen für Glasfaserverbindungen überbrücken größere Distanzen. Erweiterte Funktionen wie QoS ermöglichen die Überwachung und Priorisierung des Datenverkehrs. Modelle mit 16, 24 oder mehr Ports gibt es für die Montage in Racks, ausgewählte Geräte unterstützen neue Geschäftsanwendungen wie Voice over IP (VoIP).

Switches mit Unterstützung von Power over Ethernet versorgen angeschlossene Geräte, wie zum Beispiel Überwachungskameras, mit Strom. Für die richtige Auswahl müssen Unternehmen die Anforderungen klar abstecken und die Switches nach heute und in naher Zukunft benötigten Features auswählen. Für kleine Unternehmen genügen in jedem Raum angebrachte Gigabit-Switches. Besser sind Managed Switches, die sich aus der Ferne verwalten lassen und stapelbar sind. Damit lässt sich die Anzahl der Ports ohne Neuverkabelung erweitern.

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damit verkabeln Sie Ihre Netzwerk-Switche richtig

Alles hängt am Kabel

Für die drahtgebundene Verbindung zwischen den Geräten sind Netzwerkkabel der Kategorie Cat5e der Mindeststandard. Dieser ermöglicht Gigabit-Ethernet über Verbindungslängen bis zu 100 Meter – jedoch nur 50 Meter mit 10 Gbits/s. 10 Gbit/s eignen sich für die Verbindung von Servern und NAS und für Backbones. Eher zu empfehlen ist jedoch der Kauf von Kabeln der Kategorie Cat7, die Übertragungsgeschwindigkeiten von 10 Gbit/s bis zu einer Länge von 100 Metern unterstützen. Cat5e reicht für WLAN-Access-Points und VoIP-Telefonie aus – dafür empfiehlt sich ein eigener Kabelstrang. Für Backbones verlegen Unternehmen zur optimalen Verkabelung direkt Glasfaserkabel. Das Backbone verbindet dann mehrere Server und Switches miteinander. Erstellen die Geräte ein Backup, leidet die Netzwerkgeschwindigkeit in der Folge nicht. Transceiver-Module agieren zwischen der Bitübertragungsschicht mit dem Übertragungsmedium und mit der Sicherungsschicht als Medienschnittstelle im 10- bis 100-Gigabit-Ethernet. Transceiver werden in Router und Switches gesteckt und auf diese Weise mit dem Netzwerk verbunden. Die Wahl der Kabel hängt von der zu überbrückenden Distanz ab. Zusätzlich zu Funktionen wie dem Empfangen, Senden und Codieren unterstützen Transceiver Autonegotiation und Kollisionserkennung und handeln so untereinander die höchstmögliche Datenrate aus. Verschiedene Größen und Formen sind erhältlich:

  • GBIC- und SFP-Modul für Gigabit-Ethernet
  • die Module Xenpak, X2, XFP und SFP+ für 10-Gigabit-Ethernet
  • die Module x40 und QSFP für 40-Gigabit-Ethernet
  • die Transceiver-Module QSFT, CFP und CXP für das 100-Gigabit-Ethernet

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Router stellen die Verbindung zum Internet her

Router & Firewalls

Im Unternehmen dient der zentrale Router der Verbindungsherstellung zum Internet, ist zugleich die erste Firewall und funktioniert als VPN-Vermittler für Mitarbeiter im Home-Office. Router für Unternehmen müssen bei einem Ausfall der kabelgebundenen Verbindung automatisch eine Verbindung über den Mobilfunk herstellen – zu diesem Zweck ist meist ein USB-Anschluss für einen LTE-Stick integriert. Die Anzahl der VPN-Kanäle stellt einen Hauptunterschied zu den Geräten aus dem Heimbereich dar. Für die kabellose Vernetzung größerer Büroflächen eignen sich mehrere Access Points. Die Stromversorgung über das Ethernet-Kabel (PoE) ist ein weiterer Vorteil.

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Netzwerk Fazit

Switches stellen den schnellen internen Datenverkehr sicher, WLAN dient der kabellosen Verbindung. Der zentrale Router stellt die Verbindung zum Internet her und agiert als erste Firewall. Kabel sind in Sachen Schnelligkeit und Sicherheit den kabellosen Verbindungsmöglichkeiten vorzuziehen.